Ostschweiz Österreich 2015 |

Radurlaub Säntis Vorarlberg Bregenzer Wald | Puristisch die Alpen erleben

 

 

 

Vorwort

2014 war ich nun zum ersten Mal mit Gepäck und Rad in den Alpen unterwegs. Es sollte ein Erstversuch sein und schon während dieser Tour stellte sich heraus, dass mir auch diese Art Natur intensiv zu erleben gefallen würde. Das Allein unterwegs sein ist dabei das zweischneidige Schwert. Einerseits kann man tun und lassen, was man selbst will, keine Rücksicht auf eine andere Person. Andererseits will man aber auch seine Erlebnisse teilen, quatschen, lachen und abends den Tag Revue passieren lassen. Der erste Tag ist dabei immer der schwierigste, danach verbannt man die Einsamkeit mit Selbstgeprächen und imaginären Freunden, die einem den Berg hochbegleiten. 2015 wollte ich mal die Ostschweiz unsicher machen, plante die Touren länger, da ich von ausging, mit dem Pinion Reiserad besser zu rollen als mit dem Mountain Bike 2014. Namhafte Pässe wir Julier, Splügen und Albula tauchten in meiner Planung auf, am Ende aber nicht auf meiner Tour. Planung ist immer das eine, Spontanität und Kreativität vor Ort dann immer das andere. Dieses Mal wollte ich mich in Sachen Übernachtung nicht auf Schutz- und Rasthütten verlassen, sondern unterm Tarp schlafen. Am Dienstag Morgen ging’s dann los, dank meines engagierten Kollegens Hr Breuer durfte ich einen Tag eher die Tour antreten, da ich mir auf die Unwetterprognosen am folgenden Wochenende ein wenig Puffer verschaffen wollte.

 

1.Tag: Warum der Himmel auch nachts hell sein kann?

Es ging am Morgen gegen 9 Uhr los, die Nacht zuvor hatte ich noch bis Mitternacht gepackt. Eine Backroller Tasche komplett mit Essen, eine andere Tasche mit Kocher, Tarp und Zubehör. Eine Frontroller Tasche mit Schlafsack, Isomatte und Biwacksack, die andere mit Klamotten. Alles war gepackt und wie immer mit dem ersten ungewohnten Fahrgefühl bewegte ich mich Richtung Schweiz. Das Wetter warm, die Sonne strahlte hinter Schleierwolken, Regen nicht in Sicht. So fuhr ich meine ersten 60 Kilometer, mal hier und da ein Stopp: fotografieren, trinken, was kleines essen und pinkeln. Ich folgte immer dem schönsten Weg und hatte mich zu meiner ersten Pause ordentlich verfahren. Okay, Zeit war genug, was soll ich denn schon 17 Uhr am Biwakplatz. Also zurück auf die geplante Route. Nun waren die sonst nur in der Ferne sichtbaren Alpen mit dem markanten Säntis und den Churfisrten zum greifen nah. Das breite Gangsprektrum der Pinion kam mir bei den Anstiegen jenseits der 15% entgegen. Locker aber verschwitzt erreichte ich die Bergkuppen und immer wieder offenbarten sich neue Blicke.

Ich wollte in der Idylle der Alpen nächtigen und suchte mir den Gräppelensee am Säntis aus. Dort oben gibt es nur Sommergehöfte, die noch alle verschlossen waren. Leider lag die Idylle 700 Hm über mir. Die Uhr zeigt 18.30 Uhr, in 2 Stunden würde es dämmern. Immer mit Blick auf die gleich gegenüberliegenden Churfirsten strampelte ich an den Bauernhöfen entlang den Berg hoch. Die Bauern wussten sicher, was ich vorhatte. Ich mache mir da immer zuviel Gedanken, ob und wie illegal das wildzelten ist und lege mir dann immer so meine Ausreden zurecht. Beim Bergauffahren fallen einem die groteskesten Geschichten ein.

Dann war ich fast am See angekommen und wurde für mich gebührend mit Salutfeuer und Leuchtraketen empfangen. Doch die galten nicht wirklich mir. Ich musste also wieder umkehren und schlug mein Lager ca. 1 km entfernt auf. Es dämmerte schon längst, aber eine Lampe brauchte ich nicht, der Himmerl war hell erleuchtet. Warum der Himmel auch nachts hell leuchten kann? Das Militär feuerte im Minutentakt Leuchtfeuer gen Himmel. Wenn die Schweizer so in den 3.Weltkrieg ziehen wollen, findet der Feind die sicher schneller als denen lieb ist, so wie die sich bermerkbar machten. Die Idylle zog aber dann schnell ein, gegen 21 Uhr war Ruhe und ich saß an meinem Tarp und meinem Holzkocher.

Die Tour war eindeutig zu lang gewesen, mit fast 140km und 3200 Hm hatte ich mich gleich am ersten Tag richtig abgeschossen. Ich rollte mich in den Schlafsack und schlief schnell ein.

 

 

2.Tag: Erwarte immer das Unerwartete

8 Uhr aufstehen, frühstücken, 9 Uhr Kram packen, 10 Uhr auf dem Bock sitzen. Die Sonne schien mir auf die sonnenverbrannte Haut, ich zückte LSF30, so konnte es nicht weitergehen. Ich passierte nun wieder den Militärposten am See. Der Soldat meinte nur, wenn ich schnell Richtung Wildhaus abfahren würde, könnte ich noch durch. Gleich wird wieder scharf geschossen. Glaubt mir, so schnell ist noch nie Jemand mit einem Reiserad die Abfahrt runter. Ich habe nur in den Kurven abgebremst. Unterwegs fiel mir sogar ein Frontroller ab und rollte über eine voll besetzte Weide. Gefährlich!

Oberhalb von Wildhaus blieb ich am Hang und nutzte eine der ausgeschilderten Radrouten. Schnell dachte ich, dass System durchschaut zu haben. Radler auf Hinterrad = Mountain Bike Weg also geschottert, nicht asphaltiert. Radler auf beiden Rädern = asphaltierter Weg. Leider stellte sich meine entwickelte Logik als falsch heraus. So musste ich auf dem Höhenweg Richtung Sennwald meist auf geschotterten Wegen bergauf und -abfahren. So entschleunigte aber endlich und machte mehr als am ersten Tag Pause, genoss die Umgebung, die Aussicht, die Geräuschkulisse der einsamen Natur oberhalb der überbevölkerten Alpentäler.

Dann überquerte ich Rhein und fuhr unbewusst durch Liechtenstein durch. So schnell war ich noch nie durch ein Land gefahren. Sowas als Staat zu bezeichnen ist blanker Hohn. In Rankweil stand ich dann im Einstieg zum Furkajoch (nicht zu verwechseln mit dem Furkapass im Wallis). Das rote Schild verhieß nichts gutes: „Gesperrt“. Ich missachtete das Schild und wollte nach dem illegalen Wildzelten mit dem Befahren eines gesperrten Passes dem Ganzen noch die Krone aufsetzen. Das Laternstal hoch fuhr sich sehr angenehm, wenig Verkehr, viel Aussicht und tolle Straßenführung. In Innerlaterns dann landestypische Nachmittagspause: Käse und Brötchen aus dem Ort. Lecker! Ich musste mich noch einmal stärken, es standen noch max. 700 Hm bis zur Passhöhe bevor.

Ein Straßenbauangestellter begutachtete mein Rad und ich erklärte ihm die neumodige Technik am Rad. Im Gegenzug redete er mir Mut zu, den Pass einfach zu fahren. Es lag kein Schnee mehr, er würde nur noch wegen Ausbesserungsarbeiten gesperrt sein. Die Polizei? Um die Zeit machen die nichts mehr und morgen ist Feiertag! Also ab auf den Karren, kurz noch die Regenfront abwarten und nach einem 7 Km langen, flachererem Stück ging’s ab Bad Laterns noch einmal 7 Km richtig zur Sache. Ab hier war nun die Straße offiziell gesperrt. Ich plante den Pass nicht komplett zu überfahren, sondern 200 Hm unterhalb nach einem Nachtlager zu suchen. Ab 1400 Meter fing ich an, links und rechts Ausschau nach einem flachen uneinsichtigem Platz und einer Wasserstelle zu halten. Dabei ist letzteres immer das wichtigste, danach orientiert sich der Rest. Auf 1500 Meter Höhe fand ich einen idealen Platz. Hier machte ich aber zwei fatale Fehler.

Seinen Lagerplatz auf der wind zugewandten Seite aufzustellen und den Platz nicht sorgfältig ausgesucht zu haben. Die Devise „Erwarte immer das Unerwartete“ blendete ich völlig aus. Hauptsache ein schöner Platz. So nahm das Horrorszenario seinen Lauf. Alles war aufgebaut, ich kochte mir mein Essen und beobachtete das Unwettergeschehen an gegenüberliegenden Bergen Richtung Julier. Es blitzte und donnerte, doch über mir noch leicht bewölkt. Ich war fertig mit Essen, gönnte mir ein Dosenbier. Nun sollte es auch über mir dunkel werden, ich verzog mich unters Tarp.

Ein Tropfen, mehrere Tropfen, Hagel, Schneehagel, dann sah ich die tischtennisgroßen Schneebälle auf mich herabprasseln. Sie schlugen auf das dünne Tarp ein, welches ich von innen stützen musste, da die Schneelast mich sonst erdrückt hätte. Mir Angst und Bange, würde das Tarp halten? Wenn nicht, wie wäre dann die Lage. Schlafsack, alle Sachen nass, ich im nirgendwo. Gott, ich hatte mir, so glaube ich, eingeschissen. In dieser Situtation nicht völlig uninteressant, denn es war mein einziger Schlüpfer im Gepäck. Die Hagelkörner wurden kleiner, nur noch Murmelgröße. Hach, was für eine Verbesserung. Bald nur noch Starkregen. Dann merkte ich die suboptimale Wahl meines Lagerplatzes. Es strömten Wassermassen unterm Tarp hinweg, ich rettete schnell Schlafsack und Sachen ins Trockene.

Was würdet Ihr nun tun? Ich dachte kurzzeitig ans Zusammenpacken und weiterfahren. Es war mittlerweile 21.30 Uhr. Wo würde ich aber den nächsten Schutz finden. Dann versuchte ich die Stellung doch zu halten, mit dem Schnee konnte ich vorerst einen Damm bauen, aber das Wasser floss weiter. Fluchend und verwirrt rannte ich die Umgebung ab, hoffte eine bessere Stelle zu finden. Da war sie. Zwischen zwei buschreichen Fichten ein fast trockene Ebene. Also alle Sachen wasserdicht verpackt, ab zum neuen Lagerplatz, Tarp dort neu aufgestellt. Mein Puls kam endlich wieder in normale Regionen. Nachdem ich nun endlich sicher, glücklich und zufrieden in meinem Schlafsack lag, trank ich im Klang des nächsten Schneehagels mein Bier aus und durchlebte eine kurzweilige Nacht.

 

 

3.Tag: Der Weg ist das Ziel

Am darauffolgenden Morgen war es bewölkt, aber trocken. Ich frühstückte und machte mir Gedanken über den weiteren Tourenverlauf. Dieses Unwetter war nirgends auf den Prognosen vermerkt und das schlimme Unwetter sollte erst morgen kommen. Da der Handyempfang hier oben schlecht war, beschloss ich, erst einmal das Joch zu überqueren und im anderen Tal zu entscheiden. Mit der Easy Travel Funktion von Vodafone nutzte ich meine deutschen Tarifkonditionen auch im Ausland und zahlte nur 2,99 Euro pro Tag. Bei operativen Entschlüssen unverzichtbar. Die Auf- und Abfahrt war wiederum ruhig, die Sonne blinzelte kurz duch die dicke Wolkenschicht, es war aber angenehm warm.

In Au pausierte ich dann kurz und fällte die für mich beste Entscheidung. Ich trat den geordneten Rückzug Richtung Heimat an. Der Weg ist doch das Ziel, nicht namhafte Pässe. Es soll doch noch Spaß machen und Wetter ist dabei der ausschlaggebende Faktor. An der Brengenzerache bewegte ich mich talwärts Richtung Bersbuch. Dort ging es 550 Hm aufs Bödele hoch, auf der anderen Seite lag das Rheintal. Am Säntis hingen die Wolken fest, noch tiefer in den Alpen sah es noch finsterer aus. Im Rheintal wieder angekommen, fuhr ich den Rheintalweg aufwärts. Ein Mittagspäuschen an einer Tankstelle kam mir sehr gelegen um noch einmal das anvisierte Ziel für den heutigen Tag auszuspähen. Viel Wald, wenig Häuser, hoch gelegen. Da lächelte mich der Eichberg in der Ferne an. Gebongt!

Ich machte noch 300 Hm auf eine gut asphaltierten Waldautobahn, dann bog ich auf geschottertes Gelände ein, es begann wieder die Suche nach einem geeignetem Platz. Dieses Mal auf der Lee-Seite und dieses mal kritischer denn je den Platz gewählt. Wasser war in der Nähe und bald auch ein idealer Platz gefunden. Hier hatte es die vergangene Nacht anscheinend kein Unwetter gegeben. Überall trocken, das war wichtig für mich und meinen Holzkocher.

Nachdem ich alles aufgestellt und ausgepackt hatte, ging ich zum Bach. In Kaskaden stürzte dieser in Nymphenbecken ins Tal hinab. Ich aalte mich in einen dieser natürlichen Badeanstalten. Es tat gut, die Arbeit des Tages abzuwaschen und wieder frisch zu riechen. Trinkwasser hatte ich vorher bereits abgeschöpft. Zurück am Lager dann Abendessen kochen, chillen, nachdenken, simsen, what’s appen. Ja, soweit ist die Zivilisation dann doch nicht entfernt. Ich war aufgrund der unruhigen gestrigen Nacht sehr müde und lag gegen 21 Uhr in der Horizontalen. Keine 5 Minuten und ich war weg.

 

 

4.Tag: In der Kürze liegt die Würze

In der Nacht hatte ich ein französisches Geschmackserlebnis, was einem wirklich nur im Freien passieren kann. Meine durstige Kehle lechzte nach etwas süßen Nektar. Im Dunkel der Nacht ertastete ich die Radflasche. Mit dem Mund öffnete ich den Stutzen und wollte trinken. Ich speihte aber alles über mein Rad wieder aus, weil es sich eine Nacktschnecke am Verschluss bequem gemacht hatte. Boar, war das ekelig. Mir war der Durst vergangen.

Es fing die Nacht über an zu regnen und hörte nicht wirklich auf.  Nur die Intensität änderte sich ab und an. Unterm Tarp war aber alles trocken geblieben, nur die Längstnaht des Tarps, unter der genau lag, tropfte ein wenig durch. Na, Hilleberg, da hat wohl Jemand ein Montags-Tarp gefertigt? Ich wusste so gar nicht, wohin meine Reise mich heute führen würde, aber mein Magen wusste, dass er Hunger hatte. Ein Käffchen, Müsli, Brötchen und dann zusammenpacken. Unterm Tarp wurde alles trocken verstaut und als letztes dann dieses abgebaut.

In kompletter Regenmontur bewältigte ich nun den Rest des Anstieges. Ich wog mich auf dem asphaltiertem Weg hinauf sicher, den richtigen Weg gewählt zu haben. Auf 1150 Meter Höhe an der Montliger Schwamm war dann Sackgasse. Ich durfte wieder auf 950 Meter Höhe runter zurück zur Neuenalp, die ich vorher passiert hatte. Den Weg dort hatte ich nur missachtet, da es ein Mountain Bike Trail war. Den durfte ich nun lang. In Eggerstanden erreichte ich dann den Höhepunkt des Tages. In jeglicher Hinsicht. Von hier ging es nur noch bergab, hier regnete es am heftigstem und ich war von innen nass geschwitzt. Ich hatte nun die Schnauze voll. Frei nach dem Motto „In der Kürze liegt die Würze“ hatte ich mein Tagessoll an Leid vereinnahmt und steuerte Wasserauen an. Dort hatten wir mal von einer Strohschlafunterkunft gelesen. Ich wollte nur noch ins Trockene.

Wenigstens hier hatte ich mal Glück. Es war nur ein ältere Herr einquartiert und ich konnte mich und meine durchnässten Klamotten ausbreiten. Es war erst 14 Uhr und ich machte ein Mittagsnickerchen, während es unterdessen draußen weiter regnete und sich die Wolken noch weiter verdichteten.

Am Abend ließ ich es mir im gegenüberliegenden Gasthof gutgehen.  Vorspeise, Hauptgang, Desert und zwei Bier sowie ein obligatorischer Appenzeller zogen mir am Ende 63 Franken aus der Tasche. Egal, ich hatte ja drei mal umsonst in der Natur übernachtet und hier gespart. Bei einem drittem Bier quatschte ich noch ein wenig mit dem Berliner Altherr und gegen 22 Uhr quetschte ich micht in die Strohballen.

 

 

5.Tag: Der Wettergott hatte was gutzumachen

Nach dem Frühstück auf der Alm packte ich schnell zusammen, es war noch zeitig am Morgen. Ihr wisst ja, wann Rentner immer aufstehen. So war auch ich munter geworden und saß gegen 9 Uhr auf dem Vehicle Richtung Heimat. Da ich keine Route geplant hatte, orientierte ich mich am Schweizer Radwegenetz, über Appenzell, St. Gallen weiter Richtugn Romanshorn. Immer vorbei an Schweizer Bauernhöfen, meist auf gelecktem und auch trockenem Asphalt. Um mich herum dunkle, nichts gut verheißende, Wolken. Über mir aber ab und an ein Sonnenstrahl. Da hatte wohl Jemand ein schlechtes Gewissen? Der Wettergott hatte was gutzumachen.

Pause wollte ich dann eigentlich in Scherzingen bei Ulle machen, aber ich war gerade gut im Tritt und fuhr weiter. Die 100 Km machte ich voll und erreichte am frühen Nachmittag Hemmenhofen, trocken, glücklich und zufrieden.

 

 

Fazit

Mir ist diese Art des Reisens ans Herz gewachsen. Man muss nur eines von vorn herein verinnerlichen: Der Weg ist das Ziel , lieber einmal mehr Pause machen, den Blick in der Umgebung schweifen lassen.

Hat man nur Höhenmeter und „Kilometer-schrubben“ im Sinn, wird man keine Freude haben, denn allein das Gepäck drosselt einen und 1000 Hm Pässe entpuppen sich zur Tagesaufgabe. In Kombi mit dem Wildzelten ist es sicher die puristischste Art, die Alpen zu befahren. Man muss aber beides mögen. Sich auf dem Rad quälen und am Abend auf zivilisierte Dinge verzichten zu können. Wer das kann, wird daran seine Freude haben, auch wenn mal das Wetter nicht so mitspielt.  Am Ende werden in den Erinnerungen an so eine Tour nie die ersten Gedanken an das schlechte Wetter verschwendet.


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