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Wir haben uns gefunden | Ein verlässliches Team

Hier möchten wir uns gern als Team vorstellen, denn die meisten Reisen, die hier vorgestellt werden, bestreiten wir als solches. Dabei möchten wir die Historie und die Entwicklung genauso beleuchten wie unsere Vorlieben und unsere Träume. Wenn Ihr Euch als Familie und/oder Outdoorer angesprochen fühlt und aus der näheren Umgebung kommt, dann nehmt gerne mit uns Kontakt auf. Wir suchen immer nach Gleichgesinnten.

 

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Kurzer Steckbrief
Historie
Entwicklung unserer Liebe zur Natur
Reisen mit Täve
Wie wir ticken
Unsere Vorlieben, was oder wen wir mögen
Unsere No-Go’s, was oder wen wir nicht mögen

 
 

Kurzer Steckbrief  zurück zur Liste

Wer wir sind?

Sohn Täve, Mama Yvonne, Papa Jens

Woher?

Kommen gebürtig aus Sachsen (Dresden), leben aber seit 2012 am westlichen Bodensee auf der Höri

Wie alt?

Täve ist 2011er Baujahr, Yvonne 82er und Jens 78er

Leben und Beruf

Yvonne arbeitet in einem Outdoorladen und Jens im Geschäftsreisedienst, Beide Vollzeit. Täve geht ab 09/2017 in die Vorschule

Freizeit und Auszeit

Jede freie Minute gehört Täve, ob draußen in der Natur oder bei Mistwetter zu Hause bei großen Lego-Sessions. An den Wochenenden nutzen wir die Zeit effektiv mit Kurztrips, einfach nur weg von zu Hause, neue Gebiete erkunden.

Sport und Aktivitäten

Täglicher Arbeitsweg für Jens mit dem Rad. Auch Täve begleitet Papa auf dem Heimweg. Yvonne fährt gern Rennrad. Ansonsten Wandern, Klettern, Paddeln und unter der Woche auch mal Joggen. Egal, wie das Wetter ist, einen Tag nur zu Hause gibt es nicht, dann wenigstens ein Spaziergang im Regen.

Familie und Kind

Wir machen und haben sehr viel gemeinsam, stimmen demokratisch ab. Fordern und fördern Täve, lassen ihm Freiräume, stecken ihm aber auch Grenzen.

Natur und Umwelt

Wir wählen nicht die Grünen, sind aber Naturliebhaber. Genießen lieber die unberührten Flecke dieser Welt. Massen- und Pauschaltourismus ist ein Unding für uns.

Charakter

Wir sind witzig, humorvoll. Jederzeit zum herum blödeln bereit. Reden aber auch gern mal über aktuell brisante Themen, streiten dann gern. Erfinderisch, kreativ, spontan, nicht zimperlich, ehrlich. Kommen nicht mit Allen zurecht, entweder es passt oder wir lassen es bleiben. Zwangsbindungen vergeuden nur Zeit.

Träume

Ein Leben in der Wildnis und Abgeschiedenheit, vielleicht Alaska? Mindestens aber mal den PCT oder AT wandern. Im Alter mal einen Unimog als Wohnmobil kaufen und um die Welt reisen

 

Historie  zurück zur Liste

Einiges steht ja schon unter den Einzelrubriken Yvonne, Täve und Jens, doch hier noch einmal ein kurzer Abriss, der eigentlich weit vor dem erste Date mit Yvonne begann. Letztendlich waren meine Eltern Schuld, dass wir heute so eine Lebenseinstellung haben. Damals waren wir jedes Wochenende wandern, viel unterwegs, haben viel erlebt. Meine ersten Trips allein ohne Eltern gingen nach Schweden, doch zeitweise unterdrückte ich meine Liebe zur Natur in Beziehungen, wo meine Partnerinnen nicht der gleichen Ansicht waren, dass ein Zelt die beste Herberge ist.

Nachdem ich 2008 Yvonne kennenlernte, dachte ich, dass auch weiterhin mein Outdoor Equipment verstauben würde. Ich ließ aber nicht locker und wollte ihr zeigen, was sie bei solchen Trips verpassen könnte. 3 Jahre tasteten wir uns so mehr und mehr an das Thema „Travelling is education“ und „The tent is my castle“ heran. Kurz vor der Buchung unserer Seychellen- Mauritius- Reunion- Reise hielt mir Yvonne den Schwangerschaftstest vor die Augen. Mein erster Gedanke „Nun werde ich Reunion nie sehen“ stand mir ins Gesicht geschrieben. Ich hatte immer nur von Negativentwicklungen gehört. Der Ausspruch „Danach wird alles anders“ bezog sich bei uns aber durchweg positiv. Keine Helikopter-Eltern, keine Kontrollfreaks oder Hypochonder. Wir beschlossen, alles wie gehabt zu machen, nur Täve in unsere Pläne zu integrieren. „Rücksicht zu nehmen ohne zu verzichten“ war die Devise und ist sie noch heute.

Mit Trekking in der Pfalz tasteten wir uns lokal wieder an das Reisen mit Zelt heran. Dann folgten die Azoren, der eigentliche Auftakt unserer jetzigen Reisekultur. Aktiv unterwegs sein, Land und Leute ohne Zwang erleben, die Natur genießen, Städte und Hotels meiden. Ehrlich gesagt, mussten wir nach Kirgistan konsterniert feststellen, dass sich unsere Reisen sehr krass entwickelt hatten. Warum aber konsterniert? Weil wir nicht wissen, wo das noch hinführen soll. Wir sind zwar nicht auf der Suche nach Superlativen, doch Kirgistan und der Verlauf dieser Reise hat eine hohe Messlatte gelegt.

 

Entwicklung unserer Liebe zur Natur  zurück zur Liste

Naturverbunden waren wir schon immer, anfangs reichte es uns aus, mal tagsüber hier und da eine Wanderung zu unternehmen. Irgendwann merkten wir aber, dass wir nach solchen Wanderungen immer zufrieden und glücklich waren, es förmlich genossen, draußen zu sein. Wir wollten mehr, es reichten nicht mehr nur diese Tageswanderungen, die uns heute aber immer noch über Wasser halten, wenn auf absehbare Zeit mal kein längerer Trip in Sicht ist.

Mit meiner eingemotteten Standardausrüstung trauten wir uns an kleinere Projekte heran. Mal eine Nacht hier in einer Hütte, mal dort eine Nacht im Zelt. Dabei stellten wir schnell fest, dass uns gefiel, was wir da taten. Doch scheiterten wir meist an unserer Ausrüstung und dem Wetter. „Kleider machen Leute“ und „not only urban equipment“, diese Sprüche schossen uns durch den Kopf als wir Touren abbrechen mussten. Irgendwie kamen wir uns wie Versager vor, doch für wen machten wir das Ganze? Für uns und es sollte Spaß machen, so verabschiedeten wir uns von diesem miesen Gefühl. Über die Jahre hinweg ersetzten wir meine alte Ausrüstung durch neue, hochwertige und belastbare Produkte. Wo vorher noch Scheitern, Zweifel und Unsicherheit derartige Situationen bestimmten, bewegten wir uns nun souverän im Bereich des Möglichen, aber auch teilweise Unmöglichen.

Status quo sieht nun wie folgt aus: Unserer Dachboden gleicht einem kleinen Outdoorgeschäft. Zwei Schränke voller Ausrüstung, für jedes Ziel gewappnet, immer einsatzbereit für spontane Abenteuer. Nun haben wir das richtige Equipment und haben den inneren Zwang, es einsetzen zu wollen, wo immer und wann auch immer es nur möglich ist.

Unter der Woche sitzen wir Abends zusammen und spinnen Gedanken, wo es uns denn das nächste Mal hin verschlagen könnte, wie der Trip ausschauen könnte, was Täve den lieb wäre. Dann wird diskutiert, recherchiert und analysiert. Doch am Ende zählt dann nur eins: „Hauptsache raus und weg!“

 

Reisen mit Täve  zurück zur Liste

Vor kurzem meinte Yvonne zu mir „Hätte ich gewusst, wie einfach und unkompliziert das Reisen mit Kind und Zelt von statten geht, ich hätte es von Tag eins an gemacht!“ Diese Aussage trifft es auf den Punkt. Wir glauben, dass sich meist die Eltern die Grenzen selbst setzen, weil sie meinen zu wissen, was ihr Kind schafft und was nicht. Natürlich stapelt man tief und geht das Ganze extrem vorsichtig an, kontrolliert lieber einmal mehr als es mal einfach so laufen zu lassen. Dabei kann diese Vorgehensweise aber fatale Folgen haben. Warum sollte man nicht das Kind entscheiden lassen, wie weit es gehen kann, was es mag? So entwickelt es eine Selbständigkeit im jungen Alter. „Leben und leben lassen“ und „Mach‘ Dein Ding und sammele Erfahrungen“ sind unsere Kernaussagen. Zum Glück waren wir von Anfang an keine Helikopter-Eltern, die wie Drohnen über dem eigenen Kind hinterher schwirren. Ein Ding der Unmöglichkeit in der Natur. Das geht vielleicht zu Hause, aber draußen müssen Kinder schnell lernen, dass es Regeln gibt, dass es Gefahren gibt, aber dass man auch besondere Freiheiten und Rechte genießt, die gleichzeitig bedeuten, bestimmte Pflichten zu erfüllen.

Wir haben so zeitig gelernt, los zu lassen und nicht gleich alles fallen zu lassen, wenn Täve mal hingefallen ist. Er soll lernen, selbst wieder aufzustehen. Klingt jetzt nach Rabeneltern, denen alles egal ist. Im Gegenteil, es fällt uns schwer, nicht gleich beim ersten Geheule zu reagieren. Das Gleiche gilt für die Suche nach Lösungen bei Problemen. Lieber mal machen lassen, hier und da unterstützen und Hinweise geben, aber am Ende selbst den Weg finden lassen. So wird auch die Kreativität gefördert. Wenn wir draußen unterwegs sind, erstaunt uns Täve immer wieder, wieviel er über die Flora und Fauna schon weiß oder was ihn interessiert, was er (hinter)fragt. Das zeigt uns dann, dass das, was wir ihm da bieten nicht ganz falsch sein kann, obwohl wir nicht wenig von Anderen darauf hingewiesen werden, ob diese Art der Erziehung und des Reisens denn richtig sei. Wir möchten hier keine Eltern belehren und meinen, dass ihr Weg der falsche ist. Genau so möchten wir aber auch, dass Andere unseren Weg akzeptieren.

Natürlich ist nicht immer alles „Easy going“. Ob Island bei 120km/h Orkan, Azoren bei 24 Stunden Dauerregen oder Kirgistan mit herabstürzenden Eseln am Steilhang und immer Täve mittendrin. Da fragen wir uns dann auch manchmal, was denn so falsch an einem Pauschalurlaub im Strandhotel ist, kommen aber zu dem Schluss, dass auch dort Gefahren lauern. Während wir das kontrollierte Risiko zwar nicht bewusst suchen, aber schon ein wenig provozieren, wiegt man sich woanders eher in Sicherheit, doch passieren dort auch Dinge, mit denen keine Sau rechnet. Erst vor kurzem hatten wir wieder so ein Schlüsselerlebnis beim Klettern. Täve wollte an einem Steilhang einfach nur pinkeln. Bis dahin hatte er sich im Gelände sicher bewegt, doch dieses Mal rutschte er auf dem nassen Rasen ab und fiel in drei Stufen 5m tief. Dabei prallte er drei Mal auf dem von Steinblöcken umgebenen Grasboden auf. Er weinte toll und wir Alle waren geschockt. Keiner wollte mehr klettern. Wir malten uns aus, was hätte alles Schlimmes passieren können. Zum Glück war alles gut gegangen, aber wehe dem nicht. Wir hätten von allen Seiten Gegenwind bekommen, bloß weil wir mit unserem Kind anders unterwegs waren. Wir hätten es nicht verhindern können und haben auch danach nichts geändert. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Täve sich in solch eine Situation manövriert hat.

Wir erhoffen uns für die Zukunft, dass Täve irgendwann allein in die weite Welt zieht, aktiv ist und die Natur für sich entdecken wird. Dabei wird er dann nicht mehr uns an seiner Seite haben, aber er hat ja dann bereits gelernt, wie es ist, allein hinzufallen und wieder aufzustehen.

 

Wie wir ticken  zurück zur Liste

Bereits wie eingangs erwähnt, ist es schwer für uns, die richtigen Leute zu treffen, die uns verstehen, das Gleiche tun und lassen, also wie wir ticken. Daher bestreiten wir die meiste Zeit unsere Abenteuer allein, da wir ein eingespieltes Team sind. Natürlich lernen wir dann mal hier und da Gleichgesinnte kennen, gerade mit Julia und Andreas haben wir da Jemanden getroffen, der uns versteht.

Outdoorer sind eine Spezies, die grundlegend Eines gemeinsam haben: Sie lieben das Draußen sein, die Natur und das einfache Leben. Mehr braucht es nicht und schon stimmt die Chemie. Daher geraten wir des öfteren an Urban Outdoorer und/ oder Helikopter-Eltern, weil Einstellungen und Erziehung zu weit auseinander driften. Dann muss man sich Eines eingestehen, dass es Zeitvergeudung ist, sich zu streiten oder anzupassen. Warum? Man lebt zu kurz und hat zu wenig Zeit um sein eigenes Leben zu genießen. Dann machen wir halt unser eigenes Ding, kommen gut allein zurecht, wissen uns immer selbst zu helfen.

Wir lieben es zu lachen, es gibt immer einen Anlass. Ein Witz, Kopfkino oder einfach nur mal richtig herum blödeln wie ein Kind. Täve macht es uns dann vor. Dabei hilft uns die Einstellung, dass Erwachsen sein nicht immer richtig ist. Über sich selbst lachen, sich selbst nicht zu ernst nehmen. Leider lässt es sich nicht vermeiden, dass man sich bei 4 Wochen gemeinsamen Urlaub auch mal zofft. Dann wird gestritten, aber nicht gekratzt und gespuckt. Schnell ist der Streit aber beigelegt, nachdem noch einmal sachlich drüber diskutiert wurde.

Reibungslos und Hand in Hand bestreiten wir das Leben da draußen. Jeder hat seine Aufgabe, aber nicht fixiert, sondern rotierend. So weiß Jeder, was der Andere leistet und Jeder ist im Notfall selbständig fähig sich zu helfen. Alle Handgriffe sind bekannt, was gewährleistet, dass es Spaß macht, was wir da tun. Der Ablauf ist schon irgendwie festgelegt, aber doch flexibel. Nicht Punkt A ist Start und Punkt B das Ziel, nein der Weg dahin ist das Ziel. Wie immer gibt es einen Plan und viele Optionen. Spontan kann man solche großen Projekte wie Kirgistan mit Eseln nicht angehen, mit einem Kind im Alter von 5 Jahren erst Recht nicht. Daher geht die Spontanität schon ein wenig verloren, wird aber vor Ort durch unvorhersehbare Dinge geradezu heraufbeschworen. „Geplante Abenteuer“ nennen wir das, weil wir wissen, dass nichts so ablaufen wird, wie wir es planen. Wir sichern uns immer mit einem Plan B ab, haben immer ein Ass im Ärmel, was wir schon oft ziehen mussten. Manchmal waren dann die Asse alle und dann improvisieren wir, sogar Täve ist darin schon ganz gut, schlägt Lösungen vor und gemeinsam finden wir dann immer einen Weg. Wie schon bereits mein Vater zu sagen pflegte „Geht nicht, gibt’s nicht!“.

 

Unsere Vorlieben, was oder wen wir mögen  zurück zur Liste

  • wild zelten, im Winter zelten
  • autark und allein (unterwegs) sein (auch mit Freunden)
  • keine Zivilisation sehen, hören oder gar riechen
  • grüne Natur, also Wälder und Wiesen, Tiere und besondere Pflanzen
  • sich zu ertüchtigen, zu schwitzen
  • Leute, die anpacken können (keine Mimosen)
  • herzhaft und exzessiv zu kochen
  • qualitativ hochwertige Ausrüstung, nicht primär teuer, aber zwangsläufig
  • Abende ohne Handy und TV
  • einfach mal da sitzen und die Natur im Rundumblick genießen
  • Kaffee am Morgen
  • Gleichgesinnte, die uns verstehen, mit denen man „outdoorisch“ reden kann
  • die Marken Arcteryx und Hilleberg

unabhängig von Outdoor

  • Stromberg Film und alle Serien, Two and a half man, Chevy Chase und seine Crisworld Familie
  • witzige Filme ohne tiefe Handlung, aber auch richtige Horrorfilme
  • Alkohol in Maßen, ein Glas Wein genau so wie ein Whiskey Cola
  • Süßigkeiten, hier schon nicht mehr in Maßen, eher in Massen
  • Depeche Mode, aber auch House und Schlager (dazu abtanzen)
  • herzhaft und lange lachen, bis der Atem wegbleibt oder die Tränen fließen
  • wir lieben Kopfkino, bestimmte Situationen kramen wir immer wieder heraus und lachen darüber
  • Sorry, aber wir sind schon ziemlich schadenfroh
  • wir lachen auch über uns selbst
  • Schimpfwörter (aber nicht im Beisein von Täve)
  • entspannte Erziehung bei Täve (gutes Mittelmaß an Freiheit und Grenzen)
  • Dokumentarfilme über Natur, Länder, Sportarten
  • Sauberkeit und Ordnung (Nein, keine sterilen Räume)
  • unkomplizierte Menschen, die authentisch sind und sich nicht verbiegen
  • Fachliteratur

 

Unsere No-Go’s , was oder wen wir nicht mögen  zurück zur Liste

  • überfüllte Campingplätze, Hotels, Strandurlaub, Kinderanimation
  • Städte und große Menschenansammlungen
  • zu faulenzen, nichts zu tun, nichts zu erleben
  • Müll in der Natur, vor allem von Wanderern abseits der Wege
  • Tütengerichte (aber manchmal geht’s halt nicht anders)
  • Keine Milch im Kaffee (oder noch schlimmer: Kaffee vergessen)
  • Menschen, die sich in der Wildnis dilettantisch benehmen (Equipment, Verhalten)
  • die Marke Jack Wolfskin (pfui)
  • Urban Outdoorer
  • Wettermimosen (Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung)

unabhängig von Outdoor

  • Helikopter Eltern und diese, die uns dann auch noch belehren müssen
  • TV Sendungen wie Bachelor, DSDS, GNTM etc. (Oh Gott, schon schlimm genug, dass ich die Abkürzungen kenne)
  • tagsüber schon fernsehen
  • bei schönem Wetter zu Hause zu sitzen
  • Medikamente, denn es geht auch ohne
  • Menschen, die sich und das Leben zu ernst nehmen
  • Wichtigtuer
  • Gesprächspartner, die immer nur von sich erzählen ohne was von seinem Vis-a-Vis wissen zu wollen
  • Theoretiker und Besserwisser
  • Sachliteratur, da schlafe ich immer ein
  • Rabattfrager und Geizhälse, die nicht bereit sind, für Qualität den entsprechenden Preis zu zahlen
  • Menschen, die nicht anpacken und arbeiten können

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